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Filmkritiken

Simpsons der Film

Begonnen hat dieser Tag wie die meisten anderen in der verschlafenen Kleinstadt Springfield. Ein bisschen chaotisch, ein bisschen verrückt, aber alles läuft in seiner gewohnten Bahn. In Moes Trinkhütte wird Bier und Zeit verplempert, im Kwik-e-Mart herrscht Apu über ein mehr oder minder reichhaltiges Warenangebot, im Palast von Mr. Burns wird von Smithers umschleimt und Direktor Skinner von den Kids geärgert. Marge Simpsons Frisur ist riesig und blau, Maggies Schnuller sitzt fest, und Bart ist frech wie eh und je – doch dann geschieht das Unvermeidliche, und die Katastrophe bricht los. Für Homer Simpson, die wandelnde Zeitbombe, sind Vorschriften und Sicherheitsvorkehrungen ungefähr so wichtig wie die Zahl der Fahrräder in China. Bisher ist alles gut gegangen. Doch diesmal nicht. Denn Homer ist es völlig egal, dass der örtliche See kurz vor dem endgültigen Kollaps steht - er versenkt trotzdem die Kacke seines Lieblingsschweinchens drin. Und verursacht damit eine Umweltkatastrophe, durch die sich die US-Regierung unter Präsident Schwarzenegger gezwungen sieht, ganz Springfeld von der Landkarte zu löschen. Aber nicht nur Springfield steht vor dem Untergang, sondern auch die Simpsons – im letzten Moment können sie sich vor dem wütenden Mob retten, der sich an Homer rächen will. Und was darauf folgt, ist wohl der wildeste, witzigste und weitläufigste Trip der Simpsons-Geschichte
31.7.07 21:41


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Final Destination 3

Endlich ist die Highschool Vergangenheit. Wendy (Newcomerin Mary Elizabeth Winstead) hat den Abschluss in der Tasche und Grund zum Feiern: Gemeinsam mit ihren besten Freunden zieht sie durch einen Freizeitpark. Der spektakuläre Roller Coaster ist die größte Attraktion hier, kichernd vor Nervosität und Vorfreude sucht sich Wendys Clique Plätze in den kleinen Wagen - doch während alle auf den Start warten, hat Wendy eine heftige Panikattacke, in einer Vision sieht sie, wie genau diese Achterbahn mit ihren Freunden in den Tod rast. Hysterisch vor Angst steigt Wendy wieder aus, und, im Zuge des Tumultes, den sie verursacht, auch einige ihrer Schulfreunde mit ihr. Deren spöttische Mienen wegen Wendys Anfall werden in Sekundenbruchteilen zu Masken des Schreckens, als sie mitansehen müssen, wie der Roller-Coaster-Zug, in dem sie gerade noch saßen, tatsächlich außer Kontrolle gerät - und alle Fahrgäste auf schreckliche Art und Weise ums Leben kommen.
Zum Entsetzen über das gerade Erlebte kommt aber auch die unglaubliche Erleichterung und Dankbarkeit, dem sicheren Tod noch einmal von der Schaufel gesprungen zu sein. Doch wer die Story der ersten beiden Final Destination-Teile kennt, weiß: Dem Schicksal kann man nicht entkommen. Wenn du dran bist, bist du dran. Die Länge des Lebensfadens ist festgelegt, da hilft kein Tricksen und kein Verhandeln - schon kurz nach der Achterbahn-Katastrophe findet der erste der Überlebenden ein schreckliches Ende. Bald darauf der nächste. Und dann wieder einer. Genau in der Reihenfolge, in der sie anfangs in der Todes-Achterbahn saßen. Zufall ist das keiner. Und längst schon hat die anhnungsvolle Wendy entdeckt, dass die Fotos, die sie an jenem schicksalsträchtigen Abend geschossen hat, Hinweise enthalten, auf welche Art ihre Schulfreunde jeweils den grausamen Tod finden werden. Einer nach dem anderen. Sie will die anderen warnen – bloss glaubt ihr keiner ihre haarsträubenden Theorien. Nur Kevin (Ryan Merriman) erkennt nach einigen Zweifeln, dass Wendy mit ihren Befürchtungen todrichtig liegt und versucht ihr zu helfen. Je mehr Menschen sterben, desto näher kommt das Schicksal - und immer größer wird Wendys Panik vor dem Unausweichlichen …
Das Leben - Schicksal oder Zufall?

Ist leider genau so wie die anderen Teile - ein Abklatsch
6.5.06 13:46


Lemony Snickets - R?tselhafte Ereignisse

Graf Olaf (Jim Carrey) ist kein sch?ner Mensch. Er ist gro?, hager, ungepflegt, hat wirres, ungek?mmtes Haar, stechende Augen und ein t?towieres Auge am Fu?kn?chel. Graf Olaf ist aber auch ein sehr schlechter Mensch: Eitel, geldgierig, neidig, hinterlistig, selbsts?chtig, gemein und grausam. Es gibt kaum einen guten Zug an Graf Olafs Wesen, wenn man einmal von der unglaublichen Intelligenz absieht, die er einsetzt, um seine abgrundtief b?sen Pl?ne zu verwirklichen.
Die drei Geschwister Violet (14), Klaus (12) und Sunny (2) Baudelaire (gespielt von Emily Browning, Liam Aiken und den Zwillingen Kara & Shelby Hoffman) hingegen sind die wunderbarsten Kinder, die man sich nur vorstellen kann. Sie sind klug, wohlerzogen, nett, bescheiden und liebevoll. Allerdings hilft ihnen das alles wenig. Bei einem schrecklichen Brand sterben die Eltern Baudelaire, und die drei Geschwister sind ganz auf sich alleine gestellt! ?ber ihr riesiges, ererbtes Verm?gen d?rfen sie auch nicht verf?gen, es wird bis zu ihrer Vollj?hrigkeit gut angelegt. Der n?chste Verwandter soll sich von Rechts wegen um die drei Baudelaire-Kinder k?mmern.
Was f?r ein perfekter Schachzug des Schicksals, denkt Graf Olaf. Flugs gelingt es ihm, den gutwilligen, aber naiven und st?ndig ?berarbeiteten Verm?gensverwalter der Baudelaires, Mr. Poe (Timothy Spall), von seinen ?beraus verwandtschaftlichen F?higkeiten zu ?berzeugen.
Was f?r ein Jammer wartet nun auf die lieben Kinder! In Olafs d?sterem, heruntergekommenen Schloss m?ssen die armen Waisen nun bei Wasser und Haferbrei mit niederen Arbeiten ihre Tage fristen - so lange, bis Olaf irgendeinen Weg findet, um seine bemitleidenswerten M?ndel aus dem Weg zu r?umen, um endlich an ihr Geld zu kommen.
Doch wie erw?hnt, sind auch die drei Kinder nicht gerade von armem Geiste. Violet ist eine begnadete Erfinderin. Ihr Bruder Klaus ist unheimlich belesen, er hat mit zw?lf schon mehr B?cher intus als die meisten Menschen in ihrem ganzen Leben. Und Baby Sunny kann mit ihren scharfen Z?hnchen so ziemlich alles zerbei?en - auch eine F?higkeit, die immerhin manchmal durchaus n?tzlich sein kann.
Mit gr??ter Anstrengung gelingt es den Geschwistern schlie?lich im letzten Moment, sich aus den Klauen von Graf Olaf und seinen finsteren Spie?gesellen zu befreien. So landen sie im Haus von Onkel Monty, seines Zeichens Reptilienforscher und Menschenfreund. Hier beginnen gl?ckliche Tage f?r die drei Geschwister. Doch sie enden auch bald wieder, und zwar an dem Tag, als ein mysteri?ser Stephano vor Onkel Montys T?r steht und sich als neuer Laborassistent vorstellt. Schon als Violet in seine stechenden Augen sieht, ahnt sie Schlimmes - doch Monty l?sst sich von Graf Olaf t?uschen. Als er dann von einer schrecklichen Giftschlange gebissen wird, ist es zu sp?t. Erneut gelingt es dem Trio, Olaf zu entkommen - diesmal zu Tante Josephine (Meryl Streep), die in einem Haus hoch ?ber einem riesigen See wohnt. Auch sie ist ?u?erst lieb zu den Kindern, wenn auch etwas ?ngstlich. Das wird ihr auch schlie?lich zum Verh?ngnis. Ob dieser mysteri?se K?ptn mit dem t?towierten Auge am Fu?kn?chel etwas damit zu tun haben k?nnte?

(von www.skip.at

Also ich f?r meinen Teil bin bei der H?lfe eingeschafen so interessant war der Film Kino
26.1.05 17:45





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